RednerInnen

RednerInnen

Sandra Antelmann

© Sandra Antelmann

Sandra Antelmann hat Soziologie, Politikwissenschaft, Geographie und Ethnologie mit den Schwerpunkten Stadt- und Nachhaltigkeitsforschung studiert. In ihrer Diplomarbeit „Suffizienz, Commons und Care – Ansätze urbaner Postwachstumsbewegungen“ hat sie sich mit (queer-)feministischen Ansätzen alternativer Ökonomien wie Ecommony und Care Economy beschäftigt. Sie ist aktiv im Netzwerk Wachstumswende und Netzwerk Care Revolution. 2013 co-kuratierte sie das sozialwissenschaftliche Begleitprogramm „Common Spaces – Visionen einer nachhaltigen Stadt“ im Rahmen des Festivals „Odyssee : Klima“ am Stadttheater Bremerhaven.

Abstract

Christine Ax

© Christine Ax

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Ronald Blaschke

© Ronald Blaschke

Ronald Blaschke, studierte Philosophie und Erziehungswissenschaften. Er ist Mitgründer des Netzwerk Grundeinkommen (Deutschland) und des Netzwerk Unconditional Basic Income Europe. Er beschäftigt sich über ein Jahrzehnt mit dem Grundeinkommen und seiner Geschichte sowie mit angrenzenden Themen wie Armut, Postwachstumsgesellschaft, Geschlechtergerechtigkeit. Er ist Mitherausgeber von drei Büchern und Autor zahlreicher Artikel und Beiträge zum Grundeinkommen. Aktuelle Projekte sind die Vorbereitung der Herausgabe eines Buches zum Thema „Grundeinkommen in der feministischen und postpatriarchalischen Debatte“ und Veröffentlichungen zur Geschichte der Idee des Grundeinkommens in Europa und in Nordamerika.

Katharina Bohnenberger

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Ulrich Brand

© Ulrich Brand

Ulrich Brand, Jg. 1967, Dr. habil., Dipl.-Politologe, Dipl.-Betriebswirt (BA), aufgewachsen am Bodensee, Studium der Betriebswirtschaft an der Berufsakademie Ravensburg (Schwerpunkt Tourismus, Diplom 1989), der Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre in Frankfurt/M., Berlin und Buenos Aires (Diplom 1996), Promotion mit einer Arbeit zum Verhältnis von Staat und Nichtregierungsorganisationen in der internationalen Umweltpolitik (2000), Habilitation „Die politische Form der Globalisierung. Soziale Kräfte und Institutionen im internationalisierten Staat“ (2006). Ab 2000 wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem von der VW-Stiftung finanzierten Projekt zu internationaler Umwelt- und Ressourcenpolitik, ab 2001 wissenschaftlicher Assistent am Fachgebiet „Globalisierung & Politik“ am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Kassel. Längere Forschungsaufenthalte in den USA (1995), Mexiko (2000), Kanada (2003), Lehre an den Universitäten Frankfurt/M. und Kassel, im Herbstsemester 2005 an der Rutgers University, New Jersey, im Wintersemester 2006/2007 an der Hochschule Bremen, im Sommersemester 2007 als Gastprofessor an der Universität Wien. Ab September 2007 Professor für Internationale Politik am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien.

Martin Finger

© Martin Finger

Martin Finger ist freiberuflicher Softwareentwickler. Ein Studium an der Fachhochschule für Oekonomie & Management hat er mit der Frage begonnen: „Wie funktioniert unsere Wirtschaft und welche Rolle spielt das Geld darin?“ Am Ende des Studiums stand die Einsicht, dass ein anderes Wirtschaften ein grundlegend anderes Geldverständnis voraussetzt. Zunächst wurde die veränderte Rolle des Geldes im Rahmen einer Diplomarbeit ausformuliert. Inzwischen hat er sich eine Auszeit genommen, um seine Vision zu verwirklichen. Der erste Baustein dazu ist die Einführung einer Komplementärwährung unter dem Namen Credere.

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Bernd Fittkau

Emeritierter Professor der Universität Hamburg, Fach Pädagogische Psychologie und Beratung, seit dreieinhalb Jahren engagiert In der Regionalgruppe Gemeinwohlökonomie, Hamburg.

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Ulrike Guérot

© Ulrike Guérot

Dr. Ulrike Guérot arbeitet als Publizistin, Essayistin und Analystin zu Themen der europäischen Integration sowie zur Rolle Europas in der Welt. Sie ist Gründerin und Direktorin des European Democracy Lab (EDL) an der European School of Governance (eusg). Dessen intellektuelle Leitidee formulierte Guérot erstmals 2013 in einem mit Robert Menasse verfassten »Manifest für die Begründung einer Europäischen Republik«. Kernanliegen des EDL ist das Vorantreiben der Idee einer res publica europaea, bei dem das europäische Gemeinwohl und die Transnationalität der gesamten europäischen Politik, über den Nationalstaat hinaus betont wird. Zuvor leitete sie das Berliner Büro des European Council on Foreign Relations, war Lehrbeauftragte an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und unterrichtete an renommierten Universitäten wie der Bucerius Law School in Hamburg, der Humboldt Universität, INSEAD Singapur oder der John Hopkins Universität. Zusätzlich forschte sie 2014 am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) zu Demokratie und Demokratisierung. Ab April 2016 wird Ulrike Guérot eine Professur an der Donau Universität Krems annehmen und das dortige Departement für Europapolitik und Demokratie leiten.

In der augenblicklichen Krise der europäischen Integration hat sich Ulrike Guérot zur Aufgabe gemacht, am Entwurf einer zukunftstauglichen, bürgernahen und demokratischen Architektur Europas für das 21. Jahrhundert mitzuwirken.

Jeremy Heighway

Jeremy Heighway lebt gegenwärtig in Leipzig, war ein aktiver Teilnehmer der Degrowth-Konferenz in 2014 und nahm an der GAP-session zum Grundeinkommen teil. Er hat zudem ein Diskussionspapier zu Infrastrukturen für eine parallele GAP-session verfasst.

Bei seiner regulären Arbeit übersetzt Jeremy meistens Texte über erneuerbare Energien aus dem Deutschen ins Englische.

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Elena Hofferberth

© Elena Hofferberth

Elena hat Politische Ökonomie der Entwicklung (MSc) in London sowie Ethnologie, Politikwissenschaften und Publizistik (M.A.) in Mainz studiert. Im Konzeptwerk Neue Ökonomie (Leipzig) koordiniert sie die Programm-Arbeitsgruppe der Sommerschule „Skills for System Change“. Elena ist schon seit langem in sozialen Netzwerken aktiv, zuletzt im SOAS Open Economics Forum in London und der Projektgruppe Global bewegt! in Mainz.

Hanna Ketterer

© Hanna Ketterer

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Judith Kleibs

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Tobias Krall

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Otto Lüdemann

Emeritierter Professor HAW Hamburg, Fach Erziehungswissenschaft, seit 2010 engagiert im Hamburger Netzwerk Grundeinkommen.

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Gabriele von Moers

Grundeinkommen München.

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Eva Nalbach

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Dagmar Paternoga

© Dagmar Paternoga

Beruf: Sucht-/Psychotherapeutin/Sozialarbeiterin, sechs Jahre in Sambia in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Aktivistin bei attac seit 2002, seit 2013 im attac Rat. Themen, auch Publikationen dazu: bedingungsloses Grundeinkommen, insbesondere weltweites Basic income Wachstumskritik, Psychiatrie, vor allem Kampagne gegen pauschalierendes Entgeltsystem für Psychiatrie und Psychosomatik.

Anne Pinnow

© Anne Pinnow

Anne hat Soziologie, Nachhaltigkeitsmanagement und Ethnologie in Halle (Saale) und Rouen, Frankreich studiert. Während ihres Studiums hat sie sich vor allem bei attac Halle engagiert, Seminare und Konferenzen organisiert, zum Vernetzen von lokalen Akteur_innen beigetragen und unterschiedliche Initiativen gegründet. Außerdem hat sie eine Ausbildung in Gewaltfreier Kommunikation abgeschlossen.

Werner Rätz

© Werner Rätz

Werner Rätz ist aktiv in der Attac-AG genug für alle und im Attac-Schwerpunkt „Globale Armut und Naturzerstörung solidarisch überwinden“. Er vertritt die Informationsstelle Lateinamerika im Koordinierungskreis von Attac Deutschland. Er beschäftigt sich seit langem sowohl mit dem bge wie mit der Wachstuskritik und publiziert umfangreich dazu. Er war 2012-2014 Teilnehmer am Projekt „Solidarische Arbeitsverhältnisse“ des Instituts Solidarische Moderne, das insbesondere Zeitökonomie und Zeitregimes untersuchte.

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Ulrich Schachtschneider

© Ulrich Schachtschneider

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Matthias Schmelzer

© Matthias Schmelzer

Matthias Schmelzer ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte der Neuzeit und Schweizer Geschichte an der Universität Zürich, arbeitete u.a. auch am Forschungskolleg „Post­wachstums­gesellschaften“ an der Universität Jena. Er publizierte zu den Fragen Wachstumspolitiken und Wachstumskritik. Für den Postwachstums-Atlas „Weniger wird mehr“ hat er eine ‚Kartierung‘ des Spektrums ‚Postwachstums‘-orientierter Akteure für den deutsch­sprachigen Raum verfasst und darin einen einführenden Überblick über die unter­schiedlichen Ansätze der Wachstumskritik in Deutschland heraus­gearbeitet. In diesem Jahr erscheint in Cambridge sein Buch „The Hegemony of Growth. The OECD and the Making of the Economic Growth Paradigm“.

Gabriele Schmidt

© Gabriele Schmidt

Lokal verankert, global aktiv – so in etwa könnte man das Spektrum der politischen Aktivitäten von Gabriele Schmidt, Soziologin, beschreiben. Als Beirätin für die Partei DIE&nbps;LINKE im Bremer Stadtteilparlament gestaltet sie die Politik vor Ort aktiv mit. Als Mitbegründerin der Bremer Attac-Gruppe „Genug für alle“ und Sprecherin der Bundesarbeitsgemeinschaft Grundeinkommen in und bei der Partei DIE LINKE engagiert sich Gabriele Schmidt über die Landesgrenzen hinaus für ein emanzipatorisches Grundeinkommen im Sinne einer sozialökologischen Transformation der Gesellschaft.

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Edward Skidelsky

© Jwh Wikipedia Luxembourg CC BY-SA 3.0 LU

Edward Skidelsky ist Dozent für Philosophie an der Universität von Exeter (UK), insbesondere für Moral- und politische Philosophie. Er schrieb Aufsätze über die Ethik des Kapitalismus, den Wert des Glücks sowie die philosophische Bedeutung der Ideengeschichte. Sein Buch „Wie viel ist genug? Vom Wachstumswahn zu einer Ökonomie des guten Lebens“, das er zusammen mit seinem Vater Robert als Co-Autor verfasste, erschien im Juni 2012 (im Goldmann-Verlag). Es bekam internationale Aufmerksamkeit. Derzeit arbeitet Skidelsky an seinem neuen Buch „Die Sprache der Tugenden“, das vom Verlag Princeton University Press veröffentlicht wird. Zudem äußert er sich regelmäßig in Presse und Rundfunk zu Themen wie Philosophie, Religion und Geistesgeschichte.

Nina Šoštarič

© Nina Šoštarič

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Csaba Toth

Csaba Toth is a PhD student in the Central European University (in Budapest) where he studies the potential transition away from car-dominated city centres.

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Ingrid Wagner

© Ingrid Wagner

Ich heisse Ingrid Wagner und habe Sozial- und Erziehungswissenschaften in Berlin studiert. Mein zweiter Beruf ist Rechtsanwaltsfachangestellte. Ich bin 62 Jahre alt, geschieden, Mutter einer Tochter. Im Jahr 2004 habe ich mich an der Gründung des deutschen Netzwerks Grundeinkommen beteiligt als Delegierte der Sozialproteste. Später habe ich die Forderung für ein Bedingungsloses Grundeinkommen in meiner Gewerkschaft eingebracht (ver.di Südbaden) als auch eine Freiburger Initiative für ein BGE gegründet. Bis 2011 war ich unbezahlte Journalistin bei der Redaktion Arbeitsweltradio von radio dreyeckland http://www.rdl.de . Seit November 2003 bis heute bin ich als arbeitssuchend registriert und offiziell erwerbslos. Seither habe ich mehrere Essays veröffentlicht, die sich mit politischen und sozialen Themen beschäftigen. Seit 2010 bin ich Mitglied der GartenCoop Freiburg eV, einem CSA Projekt (s.o.), das Mitglied ist im Netzwerk Solidarischer Landwirtschaft. Gegenwärtig bin ich im Vorstand des Projekts.

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Felix Wittmann

© Felix Wittmann

Felix hat Friedensforschung und Internationale Politik in Maastricht, Vancouver und Tübingen studiert. Während seines Studiums beschäftigte er sich eingehend mit Fragen persönlicher und politischer Verantwortung und engagierte sich ehrenamtlich in migrationspolitischen Zusammenhängen. Seit Januar 2013 ist er beim Konzeptwerk Neue Ökonomie (Leipzig) dabei und arbeitet u.a. zum Thema Zeitwohlstand.